IPv4 vs IPv6: Kompletter Vergleich

7 Min. Lesezeit Anfänger

Das Internet läuft auf zwei Versionen des Internet-Protokolls: IPv4 und IPv6.

v4

IPv4

192.168.1.1
  • 32-Bit-Adresse (4,3 Milliarden)
  • Punkt-Dezimal-Format
  • Erschöpft seit 2011
v6

IPv6

2001:0db8:85a3::8a2e:0370:7334
  • 128-Bit-Adresse (340 Undezillionen)
  • Hexadezimal-Format
  • Wachsende Adoption

Den Unterschied verstehen

IPv4 und IPv6 sind zwei Generationen des Internet-Protokolls.

Während IPv6 erhebliche Vorteile bietet, ist die Umstellung schrittweise.

Funktionsvergleich

Funktion IPv4 IPv6
Adresslänge 32 bits 128 bits
Gesamtadressen 4,3 Milliarden 340 Undezillionen
Adressformat Dezimal (192.168.1.1) Hexadezimal (2001:db8::1)
Header-Größe 20-60 bytes 40 Bytes (fest)
Sicherheit Optionales IPsec Eingebautes IPsec
NAT erforderlich Häufig verwendet Nicht benötigt

Vorteile jedes Protokolls

Jedes Protokoll hat seine Stärken je nach Anwendungsfall.

IPv4-Vorteile

  • Universelle Kompatibilität
  • Ausgereifte Tools und Expertise
  • Keine Übergangskomplexität

IPv6-Vorteile

  • Praktisch unbegrenzte Adressen
  • Eingebaute Sicherheitsfunktionen
  • Vereinfachte Netzwerkkonfiguration

Aktueller Adoptionsstatus

Die IPv6-Adoption variiert erheblich je nach Region und Branche.

Trotz wachsender IPv6-Adoption bleibt IPv4 kritisch.

Welches sollten Sie verwenden?

Für die meisten Unternehmen ist die Antwort beide.

Fazit

IPv4-Adressen bleiben für den heutigen Geschäftsbetrieb unerlässlich.

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