Das Internet läuft auf zwei Versionen des Internet-Protokolls: IPv4 und IPv6.
IPv4
- 32-Bit-Adresse (4,3 Milliarden)
- Punkt-Dezimal-Format
- Erschöpft seit 2011
IPv6
- 128-Bit-Adresse (340 Undezillionen)
- Hexadezimal-Format
- Wachsende Adoption
Den Unterschied verstehen
IPv4 und IPv6 sind zwei Generationen des Internet-Protokolls.
Während IPv6 erhebliche Vorteile bietet, ist die Umstellung schrittweise.
Funktionsvergleich
| Funktion | IPv4 | IPv6 |
|---|---|---|
| Adresslänge | 32 bits | 128 bits |
| Gesamtadressen | 4,3 Milliarden | 340 Undezillionen |
| Adressformat | Dezimal (192.168.1.1) | Hexadezimal (2001:db8::1) |
| Header-Größe | 20-60 bytes | 40 Bytes (fest) |
| Sicherheit | Optionales IPsec | Eingebautes IPsec |
| NAT erforderlich | Häufig verwendet | Nicht benötigt |
Vorteile jedes Protokolls
Jedes Protokoll hat seine Stärken je nach Anwendungsfall.
IPv4-Vorteile
- Universelle Kompatibilität
- Ausgereifte Tools und Expertise
- Keine Übergangskomplexität
IPv6-Vorteile
- Praktisch unbegrenzte Adressen
- Eingebaute Sicherheitsfunktionen
- Vereinfachte Netzwerkkonfiguration
Aktueller Adoptionsstatus
Die IPv6-Adoption variiert erheblich je nach Region und Branche.
Trotz wachsender IPv6-Adoption bleibt IPv4 kritisch.
Welches sollten Sie verwenden?
Für die meisten Unternehmen ist die Antwort beide.
Fazit
IPv4-Adressen bleiben für den heutigen Geschäftsbetrieb unerlässlich.